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Dienstag, 20. Oktober 2015

Flüchtlinge oder Geflüchtete? Was unsere Sprache anrichtet


http://www.shortnews.de/id/1175518/fluechtlingsdebatte-sprachwissenschaftlerin-empfiehlt-das-wort-gefluechtete


In der aktuellen Flüchtlingsdebatte zeigt sich, dass Worte eine große Macht haben....“
Möge die Macht mit ihr sein – eine Sprachwissenschaftlerin erklärte, was Sprache alles anrichten kann.

Der Bundeswahrsager stellt hierzu Folgendes richtig:

Geflüchtete“ klingt nur scheinbar passender als andere Formulierungen, denn noch deutlich zutreffender dürfte der Begriff „Flüchtende(r)“ sein.

Die fortgesetzte Flucht offenbar sehr vieler Leute...die dauert nämlich noch an und endet möglicherweise jetzt für´s Erste in Deutschland.

In einem Interview erklärte einer der „Flüchtenden“, dass er bereits seit 38 Jahren auf der Flucht sei und dabei sehr viele Länder kennengelernt hat, hier und dort schon ein paar Jahre „gearbeitet“ hatte.

Ein echter Langzeit-Weltreisender oder doch lieber nur ein extremer Einzelfall unter den vielen, zumeist jungen, sehr motivierten Aus-Wanderern mit Berufs- und Studienwünschen ?

Wenn dieser und andere Flüchtende dieses Deutsch-Land auf einigen Ebenen einige Zeit lang um einiges besser kennengelernt haben werden, dann wird möglicherweise weiter-geflüchtet oder es wird sich nur irgendwie im Sozialsystem versteckt werden.

Und alles nicht besonders unter dem mächtigen Schlagwort „Integration“ gesehen, es bleibt für viele also eher eine sehr „flüchtige“ Perspektive übrig.

Denn in erster Linie und bei den meisten, die auf der Flucht sind – ist es offenkundig eine Flucht aus sehr schlechten Lebensverhältnissen, vor der Armut und aus der Perspektivlosigkeit in der ursprünglichen Heimat.

Über die Perspektiven hierzulande täuschen sich allzuviele mit Sicherheit und mit noch grösserer Sicherheit sind sie von vornherein von anderen darüber getäuscht worden.

Alles andere sind – Aus-Flüchte ! 

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