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Mittwoch, 20. Januar 2016

Darf man vom GLAUBEN abfallen, 
wenn STEINE schmeissen
was mit FREIHEIT zu tun haben soll ?


Der Bundeswahrsager informiert über einige schwierige Wahrheiten...
...und bemüht dazu einmal mehr umfangreich das wiki...

Hinweis zu den Nebenwirkungen
Falls SIE hier SATIRE vermuten, dann ist das Ihre persönliche Angelegenheit.
Mit Religion bzw. Verletzung von religiösen "Gefühlen" hat dieser künstlerische Text der Spracherkennung nur sehr wenig zu tun. Allenfalls wird schön geistig, jedoch völlig nüchtern, das Themengebiet von "Spiritualität" bzw. "Spiritismus" gestreift. 

Im Hinblick auf Erklärungsversuche, einen "heiligen Geist" genauer zu definieren,
verweist der Autor dieser Zeilen auf diverse empirische Erkenntnisse, welche
den (zeitlichen) Zusammenhang von "Spiritismus" = Verwendung "geistiger" Getränke,
und "Zeugungen", manchmal auch "Be-Zeugungen" 
(z. B. vor Gerichten oder anlässlich von Volks-Mobs) belegen könnten. 
Falls Sie mehr darüber wissen wollen - nur Mut. Finden Sie es selbst heraus. 


DIE TATSACHEN (so in etwa...)
Der, bisweilen leicht falsch zitierte, Ausspruch
"Wer von Euch ohne Sünde ist,
werfe als erster einen Stein auf sie"
stammt ursprünglich von einem (angeblich) wundertätigen und wandernden Lehrer-Propheten-Messias im Siedlungsraum Palästina. Bekannt als Jesus, alias Sohn Gottes.

Diese erwähnte Ausnahmeerscheinung, bisweilen auch Heiland genannt, soll selbst frei von jeder "Sünde" gewesen sein; er war und ist also nur dem Gemeinwohl verpflichtet.
Sowie den nachfolgenden Predigern in seinem Geiste, deren Darstellungen über historische Ereignisse und wörtliche Zitate jedoch nicht immer einheitlich zu sein scheinen.

Jedenfalls sind diese Prediger heutzutage nicht arm wie eine Kirchenmaus.
Ganz im Gegenteil.
Hierzu ein relativ aktueller Link zum Nachlesen über "ein Milliardenvermögen".
Googeln Sie selber munter weiter.

Welchen sexuellen männlichen Notstand, z. B. in Köln, Casablanca oder im Zusammenhang mit diversen Messdienern und Chorknaben hätte man mit gezieltem Einsatz solch finanzkräftiger Mittel möglicherweise verhindern können ?


JEDOCH
Wie seit dem Wirken von Dagobert Duck
https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_Duck
und Alan Greenspan
https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Greenspan
hinreichend bekannt sein sollte...Scheinen sollte man nicht unbedingt trauen.

Selbst das gesunde Volksempfinden... äh, Mist, Entschuldigung...der deutsche Volksmund, kennt den Satz: "Der Schein trügt oft" 

Aus diesem Grund wird in den USA, im Zusammenhang mit "Geld" und "Politik", sowie in den wichtigsten Glaubensfragen seit langer Zeit geschrieben: "In Gold we trust"

Das "L" wurde irgendwann sinnvollerweise weggelassen.
Weniger ist oft mehr. Manchmal nur die Hälfte.

Genau das erkennt man an einer wichtigen Hetz- und Prügelmeldung 2016
"62 Superreiche besitzen soviel wie die halbe Welt"

google-Sammlung darüber hier...
...und der Begriff Prügelpresse klingt irgendwie viel cooler und hipster...
als eine böswillig verleumdete und grundehrliche Presse mit dem besser weggelassenen "L" und "ügen" davor.

Wenn SIE inzwischen überall ein quiekendes Geräusch zu hören glauben...das beruht wahrscheinlich nicht auf einem persönlichen Problem mit Ihrem Gehörsinn.

Oink, oink.

Dieses Geräusch ist einfach unvermeidlich, denn alle Sorten Informations-, Leit-, Meinungs- und Erziehungsmedien prügeln jeden Tag immer wieder neue Säue durch´s globale Dorf.

Zur Erkenntnis, dass dabei öfter was "unrein" sein könnte, braucht es wiederum keinerlei "heilige" Schriften. Egal welche.


ERLÄUTERUNGEN
Bisweilen werden Jesus Jedi-Kräfte zugesprochen. 
Gesichert scheint derzeit nur die Erkenntnis, dass er der Stiefsohn eines Bauhandwerkers oder Zimmermanns namens Josef von N. gewesen ist.
Verantwortlich für die Schwangerschaft soll ein heiliger Geist gewesen sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_von_Nazaret
Praktisch ist J. also offenbar eine Art "Kuckuckskind".
https://de.wikipedia.org/wiki/Kuckuckskind

Die nicht schlüssig erklärbare Schwangerschaft ist in etwa deckungsgleich mit den Angaben der Mutter von Anakin Skywalker, dessen Sohn auch "einfach so" entstanden sein soll.

Der Vater von Jesus, so ist es inzwischen recht eindeutig klarzustellen,
war wiederum NICHT "Darth Vader".
Und auch nicht Han Solo, obwohl dessen Verkörperung namens Harrison Ford, ursprünglich in der Stadt der Engel als Tischler tätig, durchaus einen Zimmermann hätte darstellen und vermutlich auch zeugen können.
https://de.wikipedia.org/wiki/Harrison_Ford


ZURÜCK ZU DEN TATSACHEN (also noch mehr davon...so in etwa...) 
Der Satz, mit der Sünde und dem Stein, ist zu verstehen als Handlungsanweisung zu einer, im damaligen wüsten Umfeld, des öfteren gepflegten und geschlechtsspezifischen Sofortjustiz.

Er fiel im Zusammenhang mit der Ergreifung einer Ehebrecherin auf frischer Tat.

Ein heiliger Tempel diente offenbar als Diskussions- und Gerichtsgebäude
und nein, es war NICHT der Jedi-Tempel und auch noch nicht der Kölner Dom.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_und_die_Ehebrecherin

Ein vergleichbarer Fall für den anderen Teil der genetischen Population jenseits der Frau
 = die unmittelbare Bedrohung mit dem Tod für einen Ehebrecher, also einen Mann - ist seit mehr als 2000 Jahren nicht eindeutig gerichtsverwertbar dokumentiert.

Diese Frauenquote ist möglicherweise nicht im Sinne der Erfinderin.

Ebenso ist es, in diesem Zusammenhang, sehr schwierig nachzuvollziehen, inwieweit und ab wann genau beim Problemfeld "Ehebruch" - diverse "Trans-Identitäten" zur Regelung von Steinigungen eine Rolle gespielt haben sollen.

Also die Klärung der eigentlich ur-alten Frage:
Ob Mann oder Frau, wer weiss das schon so ganz genau ?

Grundsätzlich wäre eine eindeutige Antwort, auch in dem angesprochenen Zusammenhang, wahrscheinlich noch nicht mal besonders relevant.

Denn bereits im biblischen Altertum galt die einfache biologische Grundregel:
Es ist völlig egal, ob ER oder SIE ihn drin hat !  

Alles andere regelt der jeweilige "Gesetzgeber".
Vertrauen Sie also immer und überall den Anweisungen der Regierung und der zuständigen Behörden.

Die hohen juristischen Anforderungen (hierzulande und heutzutage) einer "grösstmöglichen Härte des Rechtsstaats" sind allerdings nicht deckungsgleich mit Prinzipien und Maßstäben, die dazu beigetragen hatten, nah-östliche Kulturen und Religionen in wüsten Regionen zu entwickeln.

Der heutige Maas-Stab, der darüber zu brechen oder zum Erbrechen wäre, verträgt sich nur schwer mit alttestamentarischen Ermächtigungsgesetzen.

Die schlussendlich auf einen gemeinsamen Vorgängeruraltpropheten, Gesetzestafelempfänger und Stabträger namens Mose(s) zurückgehen.

Moses hatte (angeblich) persönliche Anweisungen von GOTT höchstpersönlich erhalten. Mehr von oben herab geht also kaum noch. Noch nicht einmal für die CDU.

Es sei denn, man rechnet mit Angela Merkel oder -im Ernstfall- Chuck Norris hinzu.
Das ändert dann alles.

Gott hatte auf Bitten von Moses (...im Zusammenhang mit einer früheren Flüchtlingskrise...) das Rote Meer geteilt.
Lesen Sie hier neuere wissenschaftliche Erkenntnisse,
Warum Moses nicht das Rote Meer teilte

Einige Zweifel sind also angebracht.

Daran ändert selbst ein Claus Kleber nichts, der seine Wortwahl über
Hasser und Zweifler ganz plötzlich wieder auseinanderdividiert
und die Flucht nach vorn betreibt.

Tränenreich am Sessel klebe(r)n. Willkommen Journalismus in Deutschland.

Flüchten war schon immer alternativlos, besonders bei denen, die Angst davor haben, erwischt zu werden.

Da kann man bestreiten, was man will. Es wird nicht mehr glaubwürdiger.

Vergleichsweise wird viel weniger bestritten, dass das Tote Meer deswegen tot ist, weil Chuck Norris es mit einem roundhouse-Kick blitzschnell erledigt hatte.


WEITERE ERLÄUTERUNGEN
An dieser Stelle käme erneut Harrison´s Solo ins Spiel, alias Indiana Professor Jones.
Obwohl man in dieser Familie eigentlich nur den Hund Indiana nannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A4ger_des_verlorenen_Schatzes

RICHTIGSTELLUNG
Dem Jäger des verlorenen Schatzes ging es nicht um Nachforschungen über eine möglicherweise untreue und zu steinigende Ehefrau, wie man das, aufgrund des Titels, vermuten könnte.

Ebenso handelt dieser Film NICHT über einen Innenminister, dem auf seiner persönlichen Hetzjagd über die Jahre alles Mögliche verloren gegangen ist.
Die Übersicht, die Glaubwürdigkeit, kurz nach Jahreswechsel einer seiner Polizeipräsidenten und vor allem der Anstand, endlich selber mal ins Exil zu gehen.


NOCHMAL ZURÜCK ZU DEN TATSACHEN (also noch viel mehr davon...so in etwa...) 
Es ging schon damals um eine ganz grosse Kiste, hinter der sehr viele Nazis hinterhergejagt sind.
(neusprachlich korrekt übersetzt heisst das Ja-aber-Nazis, bisweilen auch pauschal Pegidisten, Wutbürger, Brandstifter oder bürgerliche Rassisten genannt...)

In der besagen Kiste war zum Schluss nur relativ wertloses Zeugs zu finden.
In der Hauptsache Staub und Steine, Überreste der legendären göttlichen Gesetzestafeln, die Altvater Moses überreicht worden waren.

Also für viele Weltreligionen die Grundlage für den Prozess einer Steinigung - auch ganz ohne Prozess und unter Missachtung aller (europäischen) "Werte" und "Leitkulturen".

Der Rest in dem Film war zum Schluss ein Riesen-Feuerwerk, ungefähr so wie Silvester in Köln. Über alles andere könnte man schweigen.

SOLLTE man vermutlich auch. Klappte dann nur nicht so ganz damit.

EINS DER PROBLEME
Dem grössten Schweiger und Lautsprecher der Nation
wären andere Meinungen bestimmt wieder auf den Sack gegangen

Der Name sollte Programm sein.
Besonders dann, wenn man von vielem mehr als keine Ahnung hat.

Deswegen der gutgemeinte Ratschlag zum Anklicken:

Einfach mal die Fresse halten!!!



Die bessere Version zum Thema "Schweige(r)n" findet man übrigens HIER


ZUM EIGENTLICHEN THEMA
Auf die geschilderten alttestamentarischen steinharten Grundlagen berufen sich verschiedene, spätere Glaubensrichtungen aus dem Kreis von Söhnen der Wüste ersichtlich noch immer.
Bitte weiterlesen, ein aktueller Fall wird weiter unten behandelt.


ACHTUNG, hier nichts falsch verstehen
Die Söhne der Wüste darf man nicht verwechseln mit den echten Wüstensöhnen
Siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Laurel_und_Hardy:_Die_W%C3%BCstens%C3%B6hne

Stan und Ollie bewiesen als "sons of the desert" nämlich vergleichsweise eine Menge Humor und Menschlichkeit, rund um die Kultur des Erzählens von
Geschichten aus dem Orient

Der Weg, sowas zu verstehen, könnte tatsächlich recht steinig sein.
Also am besten unterwegs schon mal das Wurfmaterial aufsammeln.
Der Weg in die Hölle soll ja gut gepflastert sein.


WIEDER ZURÜCK ZU DEN TATSACHEN (also noch viel viel mehr davon...so in etwa...) 
Im Alten Testament, bei den Israeliten und schon lange vor DEM Propheten, also dem späteren, dem einzigen und dem allahglaubwürdigsten - da wurden offenbar eine Menge Sünden und Verstösse gegen göttliches Recht mit der Steinigung bedroht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung


Die Wahrheit passt jedoch längst nicht jedem, nicht wahr ?  

Im Hinblick auf die Sachlage, die die beliebte Gebrauchsanweisung mit dem Titel "KORAN" betrifft, wird an dieser Stelle auf den (angeblich) verlorengegangenen "Steinigungsvers" verwiesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinigungsvers

Ursprünglich soll das Ganze Bestandteil von Sure 33 gewesen sein.
Leider verliert sich dann, auch im wiki, ziemlich im Dunkeln,
wer was wann über wen zu wem und warum und dabei was ganz genau
gesagt haben soll.

Gewisse Ähnlichkeiten mit anderen Mensch&Tier-Geschichten, Fabeln und Märchen
aus 1000 und 1 Nacht sind zu erahnen.


Folgende 2 Sätze sind dem Bundeswahrsager im wiki aufgefallen:
ZITAT
"Eine Ziege sei in das Zimmer gekommen und habe die Blätter, auf denen der Vers geschrieben stand, aufgefressen. Dieser Vers habe die Steinigung als Strafe für Unzucht vorgeschrieben"
ZITAT ENDE
  
Auf der Webseite
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung
findet man unter dem Stichwort "ISLAM" folgenden bemerkenswerten Eintrag:

ZITAT
"Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer."
ZITAT ENDE


Jetzt, lieber Leser, erschliesst sich der nachfolgende, aktuelle Fall Deutschland 2016 in einem ganz anderen Kontext der möglichen Rechts-Auffassung dazu.

Steinigung in Deutschland

NACHTRAG
Kurze Zeit nach Schreiben dieses Textes ist das oben verlinkte SAT1-Video komplett verschwunden. Es existiert online nicht mehr. Selbstverständlich wäre es eine unsinnige Verschwörungstheorie, hier irgendeinen Verdacht auf "Selbstzensur" oder gar auf eine stattlich gelenkte Lückenpresse zu äussern. Solch üble Hetze findet beim Verfasser keinerlei Unterstützung. Nachfolgend der Einfachheit halber eine Originalquelle zum direkten Nachlesen. Beim Googeln finden sich (vielleicht) noch andere.

Dortmund:Nordafrikaner wollten angeblich Transsexuelle steinigen

Peter Mühlbauer 17.01.2016


Der Vorfall einer angeblichen "Steinigung" betraf also tatsächlich 2 transsexuelle Männer.

Ihre Männlichkeit hatten sie längst verwirkt.
Als Frauen wiegt ihre Bedeutung wiederum weit weniger schwer
und alles, was (2) "echte" Männer in diesem Zusammenhang bestätigen, würde umso schwerer wirken.

Zumindestens nach islamischem Recht und nach allem gebotenen RESPEKT.
Den man hier nach gültigen Regeln des Willkommens entgegenbringen sollte.

Der zugrundeliegende Sachverhalt scheint auch so zu liegen, dass diese Transit-Männer-Frauen ihre jugendlichen Opfer aus dem traditionell anderen Kulturkreis, zunächst vorsätzlich über ihre vermeintliche Identität zu täuschen versucht hatten.

Das Übrige ergibt sich eigentlich von ganz alleine.
Pauschalisieren darf man dabei jedoch nichts. Auch nichts über "Steine werfen".

Der Rechtsanwalt der Opfer, nein der Täter, ja, nein, äh, ja wie was denn nun?,
wohl auch egal - der kann die Details über die "Schuld-Frage" bestimmt viel präziser erklären, als ein Bundeswahrsager ohne Jura-Abschluss.


ZUR ERINNERUNG
Die SWITCH-Zusammenfassung einer Gerichts-Show präsentierte sehr oft empörte Ankläger oder Verteidiger mit der folgenden Einlassung:

"Ja, was hätte er (oder sie!?) denn machen sollen?"


Bei den Transidentitäten, die insgesamt sehr vielschichtig und verwirrend sein können, wird es, naturgemäss, deutlich schwieriger mit solchen Verallgemeinerungen.

Übrigens wird man das Ganze viel eher nach dem Jugendstrafrecht sehr genau erklären und aufklären können. Der Erziehungsauftrag ist automatisch damit verbunden und  ob einer und wer genau wieder was daraus gelernt hat, spielt praktisch keine besonders grosse Rolle mehr.


UNSCHULDSVERMUTUNG oder UNMUT ZUR SCHULD ?
Die vereinfachende Darstellung der Polizei Dortmund, gesendet in SAT1-NRW, ändert möglicherweise rein gar nichts an der wirklichen Relation Opfer-Täter.

Rein spekulativ betrachtet, ein paar Hinweise für die Mediengestaltung.

Hier wäre zunächst anzuraten gewesen, eine, politisch korrekte, Gender-Police-Einheit einzusetzen = 1 Beamter und 1 (möglichst blonde, weil Kartoffel-TV-taugliche...) Beamtin.

Zu einer raschen und brutalstmöglichen rückhaltlosen Aufklärung hätte das beitragen können.

Entsprechend den jüngsten Vorschlägen des Zentralrats der Muslime
(...der Bundeswahrsager berichtete...)

...mehr Menschen mit Migrationshintergrund für die Polizei

wäre zumindestens eine Beamtin in traditionell muslimisch geprägter Bekleidung deutlich quotierbarer gewesen für die Aufklärung und Erklärung des wahren kulturellen Hintergrundes eines solchen Steinigungsversuches.

Diese Verfahrensweise ist bereits hinlänglich bekannt aus diversen deutschen "Talk-Shows" (übersetzt  "es muss viel geredet werden, um mehr geht´s gar nicht")

In diesen Sitz- und Rede-Schauspielen zur Ablenkung und Zerstreuung des öffentlich-rechtlichen Zuschauers von allen seinen Sorgen und Befürchtungen - sind üblicherweise zwei Arten von Muslima eingeladen.

Sorte 1 ist die mit Kopfhaube und sonstigem modisch-korrekten Zubehör eingepackte Islamwissenschaftlerin, die für die Integration steht und zu diesem Thema alles und jeden entsprechend kritisiert.

Sorte 2 ist die westlich auftretende Islamkritische Kritikerin mit offenem Haupthaar,
die viel zu kritisch ist, aber von der Redaktion deswegen eingeladen wird, weil allein schon dadurch nichts, aber auch rein gar nichts, an einer fehlenden Ausgewogenheit zu kritisieren sein kann. Und was nicht sein kann, das darf auch nicht sein.

Ein einzelner männlicher deutscher Polizist, der dann zufälligerweise? auch noch "Freigang" heisst - erscheint für eine unvoreingenommene Beurteilung völlig unzureichend.

Freigang für Uli - allenfalls sowas könnte man vielleicht noch als akzeptierbare Schlagzeile verstehen. Jedenfalls in Bayern.

Der Uli tut schliesslich so viel Gutes, hatte vor ein paar Jahren mal einer gesagt
und geflüchtet war der Uli ja niemals nicht so richtig.
Noch nicht mal aus dem FC Bayern ist der geflüchtet oder gar in die Schweiz.
Gerüchterweise ging es damals lediglich um ein bisschen Geld. Also Peanuts.
Gegen immer wieder missverstandene Gut-Menschen sollten wir alle ein wenig mehr Sulidarität üben.

Dies nur als konstruktive Medienkritik ganz allgemein.

In 10 bis 20 Jahren sieht die Sachlage ja vielleicht gänzlich anders aus.
Falls die Ladenzeilen in den Innenstädten richtig ordentlich als Schlagzeilen rauskommen.

Eine ordentliche deutsche Transe hat an solchen Orten eigentlich gar nichts zu suchen.
Vielleicht verschleiert zu Hause, sowas würde auch heutzutage keine Probleme machen.

Man darf -vielleicht- in diesem Zusammenhang noch nicht von "Rassismus" sprechen.
Ein gewisser Anfangsverdacht liegt jedenfalls nahe.

Wenn man die vorgespielte? Geschlechtsidentität der beiden fast-gesteinigten "Transen" berücksichtigt, dann ist deren Mitverschulden auch nicht mit einer einfachen rechtspopulistischen Formel vom Tisch zu wischen.

Steinigung ist weder in unserem europäischen Wertesystem, noch im deutschen Grund- oder Strafgesetz ausdrücklich erwähnt und dort auch gar nicht "negativ" belegt.

Jeder Staatsrechtler, selbst wenn er GRÜN hinter den Ohren wäre, könnte das stichhaltig beweisen und sicherlich direkt im Anschluss an die täglich aufklärenden Belehrungen von Sigrid und Rolf im ZDF (Zensiertes Deutsches Fernsehen) kommentieren.

Ohne solche medialen Hilfestellungen  bewegen wir uns in einem Bereich, der erkennbar in kulturelle Eigenheiten Anders"denkender" und "Glaubender" einwirken könnte und diese ggf. in ihrer Ehre verletzen würde.

Je nach Standpunkt, also entweder vor oder hinter einer öffentlich-rechtlichen Kamera oder in Tateinheit mit einem hand-lichen Argumentationsverstärker, wie z. B. Stein, Messer, Pistole.

Das hätte der-die Betroffene alles berücksichtigen müssen.

Hätte, hätte, Fahrradkette...genau so SOLL man lauschen, horchen und...Denken...


UND AUCH DAS
Wenn man dem Treiben aller Sorten HETZER und HASSKOMMENTATOREN nicht endlich umfassend Einhalt gebietet, dann sollte dringend überdacht werden, baldmöglichst einen kleinen Waffenschein für Steine oder sogar ein generelles Stein-Verbot ins Auge zu fassen.

Zumindestens auf FACEBOOK sollte das maasvoll, aber unverzüglich, gelingen.  

Allein mit Lichterketten wird es auf Dauer nicht zu machen sein,
dem ganzen "Pack" endlich Einhalt zu gebieten.

Nein ?

Ja, aber - Das wird man doch wohl noch sagen dürfen, oder ?


Zum Schluss angemerkt und gefragt
WO BLEIBT DIE FREIHEIT ?

Insbesondere die "Glaubensfreiheit" ?

Wer hat´s erfunden ?

Schweizer Imam:
"Die Steinigung gehört zur Glaubensfreiheit"



Der Bundeswahrsager informiert darüber, wo die Freiheit abgeblieben sein soll.

Die FREIHEIT befindet sich derzeit auf der FLUCHT
Sie wurde nach unbestätigten Meldungen kürzlich westlich von Würzburg gesehen.

Zweckdienliche Angaben zu ihrer Ergreifung nimmt die zuständige Polizeibehörde
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT entgegen.

Falls SIE das hier alles NICHT GLAUBEN, wird es dennoch zunehmend IHR Problem.

Freitag, 15. Januar 2016

S.P.O.N. - Oben und unten:

Wie man mit der Mistgabel argumentiert


Eine Kolumne von Margarete Stokowski

Seit zwei Wochen leben wir im Zeitalter des Postcolognalismus. Diese Ära hat ihre eigenen Regeln. Eine Gebrauchsanweisung.


Der Bundeswahrsager kolumniert zurück

Liebe Frau Stokowski,

ich gehöre definitiv nicht zu ihrer Zielgruppe und fühle mich durch ihre Mistgabelargumentation weder persönlich angesprochen, noch beleidigt oder irgendwie verletzt.

An diesen Tatsachen ist auch durch „spiessige“ Gegenkommentare, egal von wem und welchen Inhalts, rein gar nichts zu ändern.
Der Bundeswahrsager als Instanz des wahren Sagens ist weder „rechts“, noch „links“ oder Mitte, vorne, hinten, seitwärts einzuordnen.

Ganz „oben“ ist der Bundeswahrsager bestimmt nicht. Ganz unten aber auch nicht.

Gegen Rassismusvorwürfe ist er äusserst resistent.
Gegen „Ja – aber... und Lügenpresse-Keulen auch.

Und gegen sprachgewaltätige Verdrehungen erst recht.

Ich schreib das hier wirklich nur zurück, weil mir Aufklärung Spass macht.


Zur Ihrer Information
In Teilen Westfalens hat die Wortkombination „Ja – aber“ ungefähr die gleiche klassische Bedeutung, wie im Rheinland der freundlich gemeinte Hinweis „Leck´ mich inne Täsch“.

In diesem Zusammenhang gestatten Sie mir zu Ihrem Text-Kunstwerk
„Oben und unten – Wie man mit der Mistgabel argumentiert“

den Ausruf eines neidlosen

BRAVO – BRAVISSIMO !!!!

Ihre Schreibe ist ganz grosses Wortkino. Fast schon in Farbe.

Ich bin dankbar, dass ich sowas noch erleben durfte.

Andere würden vielleicht sagen - für eine Anfängerin gar nicht schlecht.

Viel besser, als in solch perfekter Spiegelschrift, geht’s auf dieser Ebene wohl kaum noch mit der Auftragsarbeit.

Vergleichsweise kriege ich noch nicht mal Zeilenhonorar für mein Geschreibsel darüber.

Zu Ihren Ausführungen schreibe ICH Ihnen, mit herzlicher Bewunderung, noch einige ungeregelte Erkenntnisse ins Stammbuch.

Kostenlos, unentgeltlich oder sogar völlig umsonst.
Ganz wie es beliebt.

Bitte beachten
Jede Ironie ist beim Aufgabeln meiner Argumente völlig ausser Acht zu lassen.


ERSTENS
Ihre sinnreiche Wortschöpfung „Postcolognalismus“ soll offenbar irgendwas mit einem neuen Zeitalter, Ihren eigenen Regeln und einer Gebrauchsanweisung für´s Denken, Lesen und Schreiben zu tun haben.

So hatte ich es interpretiert.

Ich hatte beim Abitur im Fach Deutsch, vor mehr als 35 Jahren, leider nur eine Eins.
Diese unverdiente Note hat mir in der aktuellen Situation mal wieder nichts genutzt.

Ich bin dann, blöd wie ICH nun mal sein soll, mit dem POST-Bus sofort nach KÖLN gefahren.

Weil ich mir GEDACHT habe, blöd wie man hierzulande gehalten werden soll – Ihre Gebrauchsanweisung wäre am besten in der Stadt colonia grapschiensis umsetzbar.

Shit happens again.
Meine kaputte Gehirnwäsche-Spiegelglatt-Weiss-Waschmaschine, die habe ich dann mit Ihren zehn Regeln, leider doch nicht ans Laufen gekriegt.

Das ist jetzt natürlich alles gelogen, also ungefähr so, wie in Ihrem Text rein gar nichts von ARGUMENTEN vorhanden ist. Noch nicht mal von argen oder arg armseligen.

Entschuldigung, jetzt habe ich es verstanden.
Soll ja auch gar nichts von Argumenten drin vorkommen.

Es geht Ihnen bestimmt nur um die (Mist)Gabel des Teufels.
Oder um´s prä-cologniale Fingern und Hineinstossen in Körperöffnungen ?

Also zuhören und lernen.

Die Gabel des Teufels hat 3 Zacken. Mit denen wird er´s schon packen.

Die erste, die stösst er Dir in den linken Backen.

Die zweite, die kriegst Du in den rechten Backen.

Die mittlere, die stösst er Dir teuflisch tief in den After.

Das glaubst Du nicht ?

Das schafft er !


Nein, das offizielle Motto muss natürlich immer lauten - WIR schaffen das !



ZWEITENS
Ein wichtiger Hinweis in Ihrer OBERSTEN REGEL = „Reflektieren blendet“ - der war für mich als alten Nicht-Physikliebhaber sofort verständlich.

Ich zitiere:
Lassen Sie deswegen in Ihrer Rede sämtliche logischen Herleitungen und nachvollziehbaren Begründungen weg und gehen Sie auch nicht auf die Argumente anderer Menschen ein.“
Zitat Ende

Blendend formuliert, Frau Stokowski.

Jetzt müsste eben diesen Satz nur noch die erste studierte Physikerin des Landes, Verzeihung, die oberste Kanzlerin des Bundes gelesen und verstanden haben.

Entschuldigung, da lag ICH jetzt wieder falsch.

Die Kanzlerin ist ja schon „Oberst“, da braucht es nicht extra noch eine „Regel“ dazu.

Weder eine von oben und von unten schon gar nicht.

Die oberste Dame macht ihre Regeln sowieso schon lange selber.

Massive Beratungsresistenz gegen alle Sorten von „nachvollziehbaren Begründungen“ scheint dabei eine gewisse Rolle zu spielen.

Da können Dichter, die oben und unten mit Sicherheit nicht ganz dicht sind, Gebrauchsanweisungen schreiben, wie sie wollen. Alles Ablage Papierkorb.



DRITTENS
Sie bemühen in Ihrem Regelwerk den Begriff „Reine Physik“ und Sie weisen in der Obersten Regel darauf hin, dass „Reflektieren blendet“.

Völlig zutreffend.

Wer allzu unvorsichtig in den „Spiegel“ schaut, der SOLL vermutlich von diesem auch „geblendet“ werden.

Dann blickt er vielleicht nicht mehr so richtig durch.

Sie, liebe Frau Stokowski, Sie sind in dieser Art Blendwerk vorerst nur die Schülerin eines grossen Meisters der salongepflegten Spiegelfechterei.

Die andauernd versuchten Lobo-tomisierungen klappen aber bei ganz vielen Leuten nicht mehr.

Bei denjenigen, die eine Zivilisation etwas anders interpretieren als Ihr Chef und seine Kolonne.

Nein, Kolumnisten muss es ja heissen.

Columna hybris, könnte man an diesem Punkt zusammenfassen.

Weder gedruckt noch online klappt das mit dem extrem verzerrten Spiegelbild auf immer und ewig.

Allenfalls mit Quoten, Auflagen und Abonnements.
Die interessieren MICH dabei am allerwenigsten.

Ausserdem weiss der Bundeswahrsager Folgendes ganz genau.

Was der Zauberspiegel in der Redaktion sagt,
wenn ein Kommentator sich morgens davor stellt und fragt:

Spieglein, Spieglein, an der Wand – wer ist der-die Schönste und Schlaueste im ganzen Land ?

Der Zauberspiegel antwortet jedesmal:

Geh mal einen Schritt an die Seite. Ich sehe nichts.

„ 
Massenvergewaltigungen durch Muslime sind Märchen
und


Der Bundeswahrsager erzählt was über Maischberger´s zentrale Märchenstunde


Es war einmal...
... eine der unerträglichen Erklärungskultur-Talk Shows mit dem Titel Maischberger.

Bei der die üblichen Eingeladenen als Meinungsführer der Nation die mediale Lufthoheit gegen die Stammtische des ratlos alleingelassenen „besorgten“ Bürgers erkämpfen sollten.

In diesem Fall dann wohl mehr gegen die Bürgerinnen, insbesondere diejenigen, die Silvester in Köln die märchenhafte Feierlaune irgendwie nicht richtig zu begreifen wussten.

„Begreifen“ ist gut.
Könnte glatt von mir als Mann sein - so ein mieser sexistischer Begriff.

„Massenvergewaltigungen durch Muslime sind Märchen“, hiess es in der Talkrunde.

Bestimmt ein Märchen aus 1001 Nacht und das ruft natürlich sofort die Mutter, äh den gewichtigen Vater aller Zentralräte auf den Plan.

Aiman Mazyek wird im Wiki als „Medienberater“ aufgeführt.
Auch in Kairo kennt er sich, jobbedingt, wohl einigermassen aus.

Hier ein paar Details aus alten Zeiten

Von A.Mazyek kommt zentraler Rat in den Medien und er be-rät öffentlich-rechtlich alle, die den Islam als ganz grosse Märchenstunde sehr gründlich missverstehen.

Es bleibt zum Schluss nur eine einfache Frage offen.

Wenn immer wieder alle möglichen (bösen) Vorfälle, also auch „Massenvergewaltigungen“ nur ein Märchen sind und sowas nichts,
aber auch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar nichts mit dem ISLAM und Muslimen zu tun hat...vielleicht nicht in Kairo, in Köln ganz bestimmt nicht...alles unzulässige Pauschalisierungen...natürlich auch ein kulturelles Missverständnis...aus muslimischer Sicht schämt sich die Mehrheit der Muslime...und so weiter...

...WARUM wird dann ausgerechnet der speziell zu Fragen des ISLAM zentralberatende Herr Mazyek zu solchen Themen eingeladen

und verkauft seine persönlichen MEINUNGEN und BEHAUPTUNGEN als (Fach)Beratung.

???

Der Zentralrat rät und rät und wenn er nicht gestorben ist,
dann rät-selt er uns allen weiter was vor.


NACHTRAG...eins.zwei.Po.Polizei 
Rheinische Post: Zentralrat der Muslime fordert als Konsequenz aus Kölner Silvesternacht mehr Menschen mit Migrationshintergrund für die Polizei

Bitte, bitte, liebe Märchenliebhaber -  jetzt NICHT gleich in die falsche Richtung denken.
Die besagte Zentrale mit Sitz in Köln meint mit dieser Meldung...

und

Darauf einen Jäger...Meister ! 
Ihr Busfahrer der Welt, schaut auf dieses Volk
oder so ähnlich...

Hier eine kleine Presseschau / -show...

Am Ende wollen die Flüchtlinge nicht mal in Berlin bleiben

und

und

und so weiter...


Der Bundeswahrsager sagt dazu die Wahrheit:

Ups, ein Landrat aus der Provinz der freien Wähler lässt seinen (lange vorher angekündigten) Worten Taten folgen.
Dabei soll er sich jetzt auch noch „medial inszeniert“ haben.

Wie ungewöhnlich und selten zu beobachten, dass ein Politiker auf so eine Art vorgeht.
Eine unerträgliche Symbolpolitik ist das.

Die ganze Inszenierung geht natürlich schief, denn die wichtigen „Leitmedien“ und Verfasser aller „Hirtenbriefe“ - die wollen ihrer bundesdeutschen Hammelherde, ihrem Leser- und Fernsehvolk, ihrem wählenden Steuerzahler oder steuerzahlenden Wähler – immer noch was ganz anderes vormachen als die Realität.

Die überwiegende Hauptschlagzeile lautet demzufolge:
Bayerischer Landrat scheitert

Lieber Leser, Googeln Sie doch mal „ZIVILCOURAGE“.
Und überlegen Sie, was ursprünglich damit und im klassischen Sinne gemeint gewesen ist.

Jedenfalls z. B. nicht Bundesverdienstkreuze für zivil- oder strafrechtlich zweifelhafte Nothilfen nachts mit beiderseitigem Migrantenhintergrund und nachfolgenden Lichterketten.
Also der bedauerliche Fall T oder andere Helfer und Retter, die das staatliche Gewaltmonopol nicht verstanden haben.

Ansatzweise könnte man diesem Landrat hier was Ungewolltes unterstellen.
Etwas wie Zivilcourage.

In Deutschland darf man „Befehle“ natürlich nicht verweigern.
Und wehe, wehe hierzulande dem, der „Eide“ bricht.

Nur leider wäre inzwischen mehr vonnöten als nur ein bisschen bayerische Aufmüpfigkeit EINES unteren Staatsdieners gegen die alles überragende Königin der Herzen von Neu-Preussen.

Horst redet und redet und redet, Peter fährt erfolglos zurück in die Berge
und Steffen sabbert.

Was von Zuständigkeiten.

In Deutschland, sogar in Köln, herrscht nämlich immer noch Ordnung, oder ?

Dieser Landrat wird jetzt erstmal kräftig abgewatscht werden müssen. 
Von den zuständigen Stellen.

Es war zu lesen - Die Bus-Flüchtlinge sind wütend, dass sie benutzt wurden.

Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes wird sich mit dieser Feststellung sofort solidarisieren können – denn auch WIR werden andauernd nur benutzt.

Und der ganze Bus muss Pippi, möchte man glatt mitsingen.

Zeit online textet folgenden Satz:
Ganz Deutschland schaut auf diesen Bus“

Liebe Berliner, ihr solltet Euch an eine berühmte Rede eines Bürgermeister alter Zeiten erinnern.

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diesen Bus...und erkennt, dass ihr diesen Bus und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt“

Der heutige Berliner Bürgermeister spricht ganz schnell von „Entsolidarisierung“ und der Landkreis wolle die Verantwortung auf Berlin abwälzen.

Zu welchem Preis auch immer.

Speziell dem stark fremdfinanzierten Berlin kann man doch keine Verantwortung unterjubeln.

Wo kämen wir denn da hin ?

Mal abwarten, ob aus irgendeinem Feministerium noch eine Stellungnahme dazu kommt, warum die Frauenquote im besagten Flüchtlingsbus Null gewesen ist.

Die Einschätzungen der professionellen Polit- und Medien-Frauen wie Katrin, Claudia, Anja, Dunja oder, unter seelsorgerischen Aspekten, die von Margot – die bleiben vermutlich nur deswegen aus, weil man auch in diesem Fall nichts pauschalisieren darf.

Die sonstigen heiteren Kommentare zur Gesamtlage, die dem fassungslosen Betrachter den Spiegel des intellektuellen Blendwerks vorhalten, die gibt’s später vielleicht noch von Spiegelfechtern wie Lord Augenstein und seinen Lobo-tomierten Schönschreibern.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Willkommen Verblödungs-Kultur !

Hatte einer echt geglaubt, dass ein ach-so-sinnvolles Event wie die "Ice bucket challenge" bereits den Gipfel der originellen Selbstverarschung darstellt ?

Nein, nein, nein.

Doch, doch, doch.

Ein deutscher Schauspieler brauchte das Geld und zwar auch noch, als er nicht mehr ganz so jung war.

Den kennen Sie bestimmt aus dem Glotzophon = Werbung mit zeitweisen Unterbrechungen
= durch Wiederholungen von alten Filmen und Verblödung in Serie = z. B. die Geissens, Halligulli mit Joghurt und Klaus, der willigen Anne oder Neujahrsvolksbelehrungen.

Das coole Werbemännchen, das zwar nicht in die Luft geht, wie anno dunnemals ein viel unterhaltsameres HB-Männchen.

Aber dieser, inzwischen extrem nervige, Typ lässt zumindestens bei den Banken ansatzweise "die Hosen runter".

Eigentlich nur auf Kredit, versteht sich.


Jetzt wird aktuell 2016 eine sehr originelle Aktion bekanntgemacht mit dem Titel:

 No Pants Subway Ride 2016


Zu gut Deutsch - "Ohne Hosen U-Bahn fahren"

Die Medien und deren Zuträger, die Agenturen - die machen einigermassen fleissig mit bei dieser schlüpfrigen Idee rund um den Schlüpfer:

NO PANTS SUBWAY RIDE BERLIN 2016"


Im Schlüpfer in die U-Bahn

Auch Münchner machen mit       

Unten ohne: Der "No Pants Subway Ride" 2016                                                        az,dpa,11.01.2016  

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auch-muenchner-machen-mit-unten-ohne-der-no-pants-subway-ride-2016.a1816166-9f8a-45e1-bcea-03cbd74b28db.html



Mehr Quellen suchen, ausser in München oder Berlin - das muss man sich kaum dazu antun.

UNTEN OHNE zieht immer !

Besonders wenn OBEN OHNE...sowieso schon angesagt ist
= Gehirn, Verstand weg, aber Hauptsache alle machen mit.


Eine Weile hiess es "Generation app".
Also wegen der Schwarmintelligenz-Verbindungen der vielen smartphone-Sozialnetz-user.

Selbst Oma kann schon ein like für jeden Sch..ss posten, wenn ihr danach ist.

Und natürlich kann Oma per daddelphon auch blitzschnell 50-100 andere Omas oder Kollegas oder Brüdas herbeirufen.

Die dann für RESPEKT sorgen, falls irgendwelche deutschen Pflanzen (Kartoffeln) oder Tiere (Bullen) dis-liked und im Weg stehen sollten.
Bei der kulturellen Selbstverwirklichung.

ICH nenne das einfach mal "Generation depp", was jetzt verstärkt zu beobachten ist.


"Die Hosen runter", das ging früher mehr so in die stramme Richtung
 "wir ziehen den Bayern die Lederhosen aus"

"Unter´m Dirndl wird gejodelt" würde grad auch noch passen.

Ha Ha Ha, Seximus beim Bundeswahrsager.
Das wär´s gewesen, liebe Dominas aus den Bundes- und Landes-Feministerien.

Die Unterwäsche öffentlich zeigen, auch wenn die fein gebügelt und
-huch- bloss nicht gezielt allzu direkt erotisch präsentiert werden soll...

...das hat schon was ziemlich Dekadentes an sich.

Die (westliche) und ach-so-freie und reiche Kultur geht weiter den Bach runter.
Eben ganz einfach - untenrum fängt es an, weil von oben nichts Vernünftiges mehr kommt.

Da hätten einige, ganz anders gestrickte, "Kulturbereicherer" den besten Beleg dafür, wie man sich mit noch viel weniger Mühe die Finger schmutzig machen könnte.

Siehe den Report hier
Sie begrapschten uns, packten unter die Kleidung, machten die Hose auf“
Von Tim Stinauer
http://www.berliner-zeitung.de/politik/uebergriffe-an-silvester-in-koeln-sote,10808018,33471408,item,1.html

Freiwillig und offen und von vornherein absichtlich ganz ohne Hose sind solche Signale der Kultur für jedermann sofort unübersehbar unmissverständlich.


NEIN, auch das hier hat rein gar nix mit pauschaler Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Nur mal wieder mit den Medien in der heutigen Zeit
und welche Durchgeknallten sie medial gross raus befördern.


Liebe Fahrgäste, merkt Euch eins:

In der U-Bahn und anderswo.

"Lieber ein offenes Auge und ein offenes Ohr - als ein offenes Höschen"


p.s.

Wenn schon NACKT in der Öffentlichkeit herumlaufen (müssen),
dann vielleicht zu diesem Thema einfach mal den Science-Fiction-Roman
"Die grosse Explosion" lesen. Von Eric Frank Russel 1965

https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&es_th=1&ie=UTF-8#q=die%20gro%C3%9Fe%20explosion&es_th=1



Dienstag, 12. Januar 2016

Flüchte oder ich fick Dich
Der automatische Übersetzungsroboter des BUNDESWAHRSAGER hilft helfen


Persönliche Diffamierungen, Beleidigungen und Pestmails sind das Thema einer bekannten, erfolgreichen deutschen Fernsehjournalistin und Preisträgerin, die auf ihrer Facebook-Seite eine umfangreiche "Klarstellung" betreibt.

Der link darauf würde an dieser Stelle nichts weiter bewirken.
Aus urheberrechtlichen Gründen und weil man es mit einer echten "Medienprofin" zu tun hat, überlässt der BUNDESWAHRSAGER es dem geneigten Leser, darüber zu spekulieren, wer das Hassobjekt der grossen Wahrheitsliebe? sein könnte.

Die besagte Dame ist übrigens so eine Art "Musterflüchtling" par excellence.
So mancher Willkommenspolitiker und Medienbeauftragter in Menschenrechtsfragen würde sie sich mit Sicherheit gerne als Schwiegertochter wünschen.
Klappt aus bestimmten Gründen prinzipiell wohl eher nicht.

Ansonsten ein Highlight in Sachen Integrationskultur, Engagement, inclusive für sich selbst und es fällt sogar noch was ab für die ganz bunte Presse in Deutschland.
Also noch weiter jenseits des längst Zensierten Deutschen Fernsehens.

Wer so richtig sportlich, politisch-korrekt-journalistisch und auch noch mit einem Background christlicher und ärztlicher Familie ausgestattet ist, verdient in diesen Zeiten sicherlich höchstes Lob.

Blödeste Beschimpfungen eher nicht.
Die könnte man allerdings ganz einfach NICHT zum Thema machen !!!

Ausser man braucht´s ganz gut für den eigenen ideologischen Kram.

Aus diesem Grund ist der Titel im o. g. "Fratzenbuch", der da lautet:
"FICK DICH DU FLÜCHTLING – DEIN NAME IST SCHON EKELHAFT GENUG - VERLASSE UNSER DEUTSCHLAND"
es allein schon aus sprachästhetischen Gründen nicht wert, ins korrekte Neudeutsch übersetzt zu werden.

Ich beschränke mich an dieser Stelle deswegen auf ein paar andere Übersetzungen:



Genauso "laut und deutlich" wie besagte Profi-Journalistin möchte der hier schreibende Hobby-Journalist einfordern:

HÖREN SIE AUF MIT DEM JA-ABER !

Und noch ein ZITAT aus der unverlinkten Gesichtsbuch-Seite möchte ICH hier vortragen:
"Deshalb eine Bitte: teilen oder liken Sie diese Zeilen,
aber noch viel wichtiger: helfen Sie - in der realen Welt!!!!"

Und DANKE an alle Leser, inclusive der "Journalisten", die ihr Gehirn und ein Gewissen noch nicht an der Kasse abgegeben oder gegen irgendein Bambi eingetauscht haben.

Freitag, 8. Januar 2016

Der Bundeswahrsager zum Zwitschern...
...aber bitte nicht wundern, wenn er auf diese Art nicht so viele Flötentöne von sich gibt


Seit dem 8.Januar 2016

SEXUELLE ÜBERGRIFFE KEIN FRAUENTHEMA?

Köln und die Kälte des Feminismus


Der Bundeswahrsager antwortet am 08.01.2016


Lieber Herr Tichy,

die Kälte des Feminismus sollte jeden kalt lassen, der im politisch korrekten Gefrierschrank die beiden Schubladen MANN und FRAU getrost sich selbst überlassen kann.
Und jetzt bloss nicht auch noch gendern.

Feminismus = seitenweise umfangreich erläutert auf wikipedia

Die Kurzform lautet ganz einfach: MANN böse

Eine Lebenserfahrung geht in die Richtung, dass viele Frauen auf böse Kerle stehen.

Ich persönlich hatte das an anderer Stelle meines literarischen Schaffens bereits folgendermassen zusammengefasst:
„Man(n) muss zu Frauen schlecht sein, dann sind sie gut zu einem“

Maskulismus = ist als Begriff nicht eindeutig definiert (siehe wikipedia)
Googeln Sie vergleichsweise zum Begriff „Männerrechtsbewegung“


Die aktuelle Realität im Lande Merkelanien sieht so aus, dass es zu einem sehr grossen Teil FRAUEN sind, die die „Welcome“-Bewegung stützen.
Als so eine neuzeitliche Art frei und willige Trümmerfrauen Deutschlands.

Das Bob-der-Baumeister-Motto „wir schaffen das“ - wurde schliesslich von der mächtigsten aller Frauen passend vorgegeben.

Ohne diese Trümmerfrauenhilfe hätte der Ansturm der vielen traumatisierten Männer die regulären staatlichen Bemühungen der Willkommensversorgung vermutlich bereits in Schutt und Asche gelegt.

Die nächsten fortlaufend ankommenden Millionen werden diese fleissigen Frauen möglicherweise nicht mehr schaffen. Warten wir es einfach mal ab, was alles noch passiert.

Eins scheint hingegen ziemlich sicher – wer jetzt schon über „Rücktritte“ schwadroniert, der liegt verkehrt.
Möglicherweise wird es ein paar Bauernopfer aus dem kölschen Klüngel geben.
Mehr ist wohl kaum zu erwarten.

Die harte Realität ist hingegen:
Es muss erst alles noch viel, viel schlechter werden, bevor (vielleicht) irgendwas besser wird.

Zwischenzeitlich hat sich deutlich abgezeichnet, dass bei den männlichen Neuankömmlingen eben doch einige extrem „böse Männer“ dabei sind, die vor widerlichstem Auftreten (Frauen gegenüber) nicht zurückschrecken.

Und bisweilen sehr mutig „fuck the police“ dabei rufen.

Sie werden voraussichtlich auch „fuck integration“ von sich geben.

Nichts davon wäre wirklich medienwirksam geworden, wenn sich die Polizei weiterhin allgemein von ALLEN Rechtsbrechern „ficken“ und „feminisieren“ lässt.

Besonders von den Integrationspolitikern.

Und nicht nur in Köln.

Ganz den Deckel drauf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf – kriegen mittlerweile selbst die Staatsberichterstatter nicht mehr so ganz hin.

Dazu braucht´s jetzt schon extrem abgewixte Kommentatoren des Irrsinns und natürlich auch eine rechts-kundige Frau Özuguz oder einen strammstehenden Herrn Stegner.

Denn nach wie vor kommt die allergrösste Gefahr – immer nur von „rechts“.
Was immer das genau bedeuten soll.

Nun könnte man das ganze „Pack“ tatsächlich mit den gern zitierten Mitteln einer „unnachgiebigen Härte des Rechtsstaats“ angehen. Ganz maasvoll.

Auf, auf, Ihr Hasen, hört ihr nicht den Jäger blasen ?

Soviel (feministische) Polizei gibt es gar nicht, die solch medienprofessionelle Waidmänner aus dem Amtsgebäude heraustragen könnte.

Die ganzen anderen Verantwortungsträger in Bund und Land ebenfalls nicht.
Die sind und bleiben kalt wie Hundeschnauze, egal wieviel öffentliche Betroffenheit sie heucheln.

Nun beklagen SIE, völlig zu Recht, die kalten (männlichen wie weiblichen) Medien-Feministen, die unfassbaren Relativierer und weitere Drumherum- und Schönrednerei.

Irgendwo hat eine feministische? Autorin zum Thema Köln ein schönes „Oktoberfestzitat“ vom Stapel gelassen. „O-fickt is´“ hat´s da geheissen.

Rassistisch korrekt – sowas gilt natürlich nur für deutsche Männer.
Die mit dem Bierkrug und der Schweinshaxe in der (rechten) Hand.
Die Gegenseite hat eben auch ihre „Foren“, ihre Meinungen und vor allem immer noch eine deutlich erkennbare Medien(über)macht.

In diesem Zusammenhang gepflegter Meinungen würde ich an Ihrer Stelle einen SAT1-Plauderer nicht überschätzen, der nur ein wenig herumgestrunzt hat.

Es werden urplötzlich noch mehr Medienvollprofis und geschickte Heuchler auftauchen, die scheinbar mutig klare Kante bekennen. Richtung schnell genau andersrum.

Wenn die Zeit dafür für sie grad reif geworden ist.

In dieser, unserer maskulinen „Demokratie“ mit feministischer Frauenquote bleibt unter dem Strich leider nur die Wahlurne.

Deren Fan bin ICH persönlich seit langer Zeit aus gewissen und Gewissensgründen nicht mehr.

Allzu „rechts“ zu wählen – das ist hierzulande politisch nicht korrekt.
Genaugenommen ist es nämlich bereits VERBOTEN !

Aber angesichts der historischen Dimension der Verfremdungen in diesem Land erinnere ich bei zukünftigen Wahlen an ein Prinzip, was in meiner Jugendzeit mit viel zu langen Haaren immer hilfreich gewesen ist:

„Wenn es verboten ist, dann machen wir es genau deswegen“

Anders kann man dieser ganzen Clique in ihren bequemen Amtsstuben und in ihren automatischen Parteisesseln und Menschenregelungen derzeit nicht mehr beikommen.

Übrig bleibt also nur noch eine Denkzettel-Demokratie !?


Nachtrag

@ robert

Jakob Augstein twittert:
“Ein paar grapschende Ausländer und schon reisst bei uns Firnis der Zivilisation.”

Bitte zu dieser Art von Zivilisationsverständnis gleich noch die aktuelle SPON-Kolumne von J.Augsteins "Mensch-Maschine Sascha Lobo" lesen.


ZITAT
Zivilisiert zu sein bedeutet, nacheinander neun Schwarzhaarigen zu begegnen, die sich alle als Arschlöcher erweisen, und trotzdem dem zehnten Schwarzhaarigen nicht deshalb in die Fresse zu hauen.
ZITAT ENDE

Ähnlichkeiten mit Schwarzhaarigen oder Arschlöchern, angrapschend oder nicht oder alles miteinander kombiniert sind (aus meiner persönlichen Sicht) weder zufällig noch unbeabsichtigt.


Ironie-Sarkasmus-Augstein-twitter off...   
WIR SIND IN EINEM NEUEN KULTURKAMPF

Das ist kein Terror gegen Frauen!


Der Bundeswahrsager antwortet am 07.01.2016

Liebe Frau Frohne,

ganz oben in dem Beitrag steht zu lesen:
"Wir sind in einem neuen Kulturkampf"

In diesem Punkt meinerseits leider Nein.

Ganz so neu ist dieser Kampf eben nicht, aber die derzeit und hierzulande zu erlebende Ausprägung - die hat offenkundig grad eine neue Quantität und vielleicht auch "Qualität" bekommen.

Sie berichten von einem persönlichen Vorfall = eine Frau gegen fünf Ausländer und dass sie die Sache lieber schnell beenden wollten.

Als (einzelne) Frau sind Sie vergleichsweise ein einfaches „Opfa“.

Eins ist von Ihnen richtig erkannt dabei:
Mutprobe, Übung, Versuchskaninchen

"DIE"...üben erst noch und insgesamt befinden sich die meisten, vergleichsweise, in einem dazu gut passendem Umfeld hierzulande.

Alternativlose Politiker, eine entsolidarisierte bis komplett eingeschüchterte Gesellschaft, das selten hilfreiche Hilfsorgan Polizei und eine Sozial-Justiz, welche die Täter-Opfer-Umkehr längst verinnerlicht hat - sowas will ich hier nicht zum umfangreichen Thema machen.

Mit MUT hat das Ganze allerdings nichts zu tun.

Mutig im klassischen Sinne werden die erwähnten Brüder im Regelfall nur dann, wenn sie in der Mehrheit sind = besser zu zweit oder noch besser zusammen mit noch viel mehr Brüdern.

Die oft auch sehr schnell wissen wo Dein Haus wohnt.

Im heutigen Komm-Zeitalter rufen die erwähnten 5 blitzschnell 15-50 und noch viel mehr "Glaubensbrüder" zur Unterstützung herbei.
Ich schreibe das hier nicht ohne praktische Erfahrungen.

Und Sie können mir glauben – mit „Glauben“, sprich Religiösität, hat das nur sehr bedingt zu tun.

Hier geht es viel mehr um Überlegenheitstechniken – von (männlichen) Überlebenskünstlern, die andere Wertvorstellungen haben, als sich bestmöglich und billigst einer Integration ins Kartoffel-Bundesrepublik-Germanische zu unterziehen.

Im passenden Moment Terror machen, das liegt denen sicherlich näher.
In einer entsprechenden Gruppe vernetzt, läuft der Terror auf allen Ebenen umso besser, schlagkräftiger und ertragreicher.

Mit einem gewissen „bushido“ (Kampfgeist) und einer grossen Klappe kommt man bereits damit klar, über den eigenen Terror vor allem mutigen sing-sang zu produzieren.
Sowas reicht hierzulande für den Integrationshauptpreis aus.

Ähnlich vernetzt ging es Silvester ab, vielleicht nicht unbedingt komplett durchorganisiert und die handelsübliche Fein(d)Presse ist sicherlich dankbar, wenn sie als Erklärungsmuster immer noch ein paar einfache einzelne "Besoffene", „Trickdiebe“ oder „Traumatisierte“ antanzen lassen kann.

Gegen Frauen, die irgendwie irgendwas selbstverschuldet haben.
Weil sie fahrlässigerweise die Regeln einer Armlänge Abstand nicht beachtet hatten.

Siehe den guten Rat von Kölns OB Frau Reker

Frau Reker muss es schliesslich wissen, denn immerhin hat sie kürzlich einen massiven Angriff überlebt und ihr eigener Arm war dem Messer dabei noch nicht mal im Weg.


Der ganze Rest sind nur mal wieder rechte Parolen gegen Minderheiten, einseitige Übertreibungen von Pegida, AfD und bestimmt auch Falschdarstellungen aus Kreisen des Packs (der Frauen) in Dunkeldeutschland.

Pauschale böse Diskriminierungen, immer gegen Muslime, jetzt plötzlich auch gegen wehrlose männliche Nordafrikaner.

Es bleibt dabei allenfalls die Frage, wer z. B. Silvester in Köln die MEHRHEIT und wer in der MINDERHEIT gewesen ist. In Wirklichkeit.


Im Hinblick auf diesen „Kulturkampf“ noch folgende aktuelle Quellen:

ZITAT 1
Die frühere Grünen-Chefin Claudia Roth warnte aber davor, Flüchtlinge nun unter Generalverdacht zu stellen. „Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling“. „Hier geht es um Männergewalt


ZITAT 2

Neue Dimension der Empörung

In Berichten über die sexuellen Übergriffe während der Silvesternacht in Köln wird die Herkunft der Straftäter offensiv benannt. Was soll das?
Denn was wäre anders gewesen, wenn es sich bei den Tätern nicht um „nordafrikanische“, sondern um urdeutsche Männer gehandelt hätte? Für die betroffenen Frauen nicht viel.
Aber die öffentliche Reaktion wäre anders ausgefallen. 



Zitat 3

"Die Frauen müssen sich auf jeden Fall wehren"


Besteht die Gefahr, dass die Stimmung in der Bevölkerung gegenüber Ausländern und Flüchtlingen kippt?
Ja, darum muss die Polizei die Fälle schnell aufklären und den Mythen, die Pegida und die AfDvertreten, dass der Staat bei Straftaten von Ausländern wegschaut, entgegentreten.



Zitat 4

Auch die Jagd auf Flüchtlinge ist widerlich



Zitat 5

Augenzeugenbericht von Ivan Jurcevic



NACHTRAG

@ Carmen Frohne

Die behütete Mittel- und Oberschicht checkt vielleicht mehr, als Ihnen bewusst ist.

Es macht auch keinen Sinn, die in Deutschland inzwischen gängige Beleidigungskultur gezielt nur auf "Muslime" zurückzuführen und zur Argumentation über Geschehnisse Silvesternacht in Köln zu gebrauchen.

"Fuck the police" soll dort öfter zu hören gewesen sein.
Sehr mutig - vielleicht gegenüber Polizisten in diversen anderen Ländern.
In Deutschland lediglich ein Zeichen der Zeit, da passiert eben nicht allzuviel.

Genau an diesem Punkt setzen unmittelbar wieder die Gegner von "Pauschalisierungen", die Apologeten und die Öffentlich-Rechtlichen Schönredner wieder ein.
In dem Fall nicht ganz unberechtigt.

"Fick Deine Mutter", das ist original gut vermarkteter Bushido-Slang

Ab diesem Punkt können Sie weitschweifig weiter recherieren über das ganze Repertoire von "Fick Dich"

Beispielsweise hier:

Die Respektlosigkeit gegenüber Frauen macht sich nicht explizit nur an der internationalen Gossensprache "Mutterficker" fest.

Vermutlich ist das eher aus einem ganz anderen "Kulturkreis" herausgekommen und wurde später allgemein übernommen.

Von dort wird weltweit gerne jede Kultur adaptiert. Auch wenn es gar keine ist.

Wenn man lange Sachverhalte umständlich und allzu ausführlich beschreiben muss, dann reicht "dem Engländer" in den meisten Fällen ein einfaches

FUCK