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Freitag, 15. Januar 2016

Ihr Busfahrer der Welt, schaut auf dieses Volk
oder so ähnlich...

Hier eine kleine Presseschau / -show...

Am Ende wollen die Flüchtlinge nicht mal in Berlin bleiben

und

und

und so weiter...


Der Bundeswahrsager sagt dazu die Wahrheit:

Ups, ein Landrat aus der Provinz der freien Wähler lässt seinen (lange vorher angekündigten) Worten Taten folgen.
Dabei soll er sich jetzt auch noch „medial inszeniert“ haben.

Wie ungewöhnlich und selten zu beobachten, dass ein Politiker auf so eine Art vorgeht.
Eine unerträgliche Symbolpolitik ist das.

Die ganze Inszenierung geht natürlich schief, denn die wichtigen „Leitmedien“ und Verfasser aller „Hirtenbriefe“ - die wollen ihrer bundesdeutschen Hammelherde, ihrem Leser- und Fernsehvolk, ihrem wählenden Steuerzahler oder steuerzahlenden Wähler – immer noch was ganz anderes vormachen als die Realität.

Die überwiegende Hauptschlagzeile lautet demzufolge:
Bayerischer Landrat scheitert

Lieber Leser, Googeln Sie doch mal „ZIVILCOURAGE“.
Und überlegen Sie, was ursprünglich damit und im klassischen Sinne gemeint gewesen ist.

Jedenfalls z. B. nicht Bundesverdienstkreuze für zivil- oder strafrechtlich zweifelhafte Nothilfen nachts mit beiderseitigem Migrantenhintergrund und nachfolgenden Lichterketten.
Also der bedauerliche Fall T oder andere Helfer und Retter, die das staatliche Gewaltmonopol nicht verstanden haben.

Ansatzweise könnte man diesem Landrat hier was Ungewolltes unterstellen.
Etwas wie Zivilcourage.

In Deutschland darf man „Befehle“ natürlich nicht verweigern.
Und wehe, wehe hierzulande dem, der „Eide“ bricht.

Nur leider wäre inzwischen mehr vonnöten als nur ein bisschen bayerische Aufmüpfigkeit EINES unteren Staatsdieners gegen die alles überragende Königin der Herzen von Neu-Preussen.

Horst redet und redet und redet, Peter fährt erfolglos zurück in die Berge
und Steffen sabbert.

Was von Zuständigkeiten.

In Deutschland, sogar in Köln, herrscht nämlich immer noch Ordnung, oder ?

Dieser Landrat wird jetzt erstmal kräftig abgewatscht werden müssen. 
Von den zuständigen Stellen.

Es war zu lesen - Die Bus-Flüchtlinge sind wütend, dass sie benutzt wurden.

Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes wird sich mit dieser Feststellung sofort solidarisieren können – denn auch WIR werden andauernd nur benutzt.

Und der ganze Bus muss Pippi, möchte man glatt mitsingen.

Zeit online textet folgenden Satz:
Ganz Deutschland schaut auf diesen Bus“

Liebe Berliner, ihr solltet Euch an eine berühmte Rede eines Bürgermeister alter Zeiten erinnern.

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diesen Bus...und erkennt, dass ihr diesen Bus und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt“

Der heutige Berliner Bürgermeister spricht ganz schnell von „Entsolidarisierung“ und der Landkreis wolle die Verantwortung auf Berlin abwälzen.

Zu welchem Preis auch immer.

Speziell dem stark fremdfinanzierten Berlin kann man doch keine Verantwortung unterjubeln.

Wo kämen wir denn da hin ?

Mal abwarten, ob aus irgendeinem Feministerium noch eine Stellungnahme dazu kommt, warum die Frauenquote im besagten Flüchtlingsbus Null gewesen ist.

Die Einschätzungen der professionellen Polit- und Medien-Frauen wie Katrin, Claudia, Anja, Dunja oder, unter seelsorgerischen Aspekten, die von Margot – die bleiben vermutlich nur deswegen aus, weil man auch in diesem Fall nichts pauschalisieren darf.

Die sonstigen heiteren Kommentare zur Gesamtlage, die dem fassungslosen Betrachter den Spiegel des intellektuellen Blendwerks vorhalten, die gibt’s später vielleicht noch von Spiegelfechtern wie Lord Augenstein und seinen Lobo-tomierten Schönschreibern.

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