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Freitag, 2. Dezember 2016

Die Wahrheit
über Freunde, Gesichter und Bücher 2016-451
An alle Leser und Schreiber,
denen (noch) nicht klar ist, dass (schon wieder) Bücher brennen...


Es ist gefährlich, sich allzuweit aus dem Fenster heraus zu lehnen

Möglicherweise kann man zwar etwas weiter schauen als andere und besser erkennen, was draussen wirklich vor sich geht. Ob es bereits irgendwo lichterloh brennt.

Allerdings besteht die Gefahr, dass man dabei das Gleichgewicht verliert und ein paar Stockwerke nach unten fällt.

Umso bedenklicher, wenn alle anderen Gesichter und die vielen Freunde, die aus ihrem Fenster heraus gucken, nur ihren eigenen Blickwinkel haben.

Den Sturz bemerken sie möglicherweise gar nicht.

Keiner hilft, denn kaum jemand hatte es in Wahrheit kommen sehen (wollen).

Und falls DU bei Deinem Sturz aus dem Fenster noch laut „FEUER !“ gerufen haben solltest...oder „HILFE !“...

...Bitte nicht vergessen... bei Alarmrufen kommt nicht unbedingt ein Freund und Helfer, der einen Brand wirklich löschen will.

Es scheint viel wichtiger zu sein, Kommentare in einem „Gesichtsbuch“ zu löschen.

Die wahren Brandstifter zeigen damit ihr wahres Gesicht.

Die offiziellen Brandbekämpfer werden bei allzu lauten Hilferufen mit grosser Sicherheit vorrangig zur Bekämpfung der öffentlichen Ruhestörung tätig.

Eine helfende Hand findet man, auch in diesen Fällen, in erster Linie am Ende des eigenen Armes.

Die Hand, die den „Löschknopf“ für das Schliessen eines Buches drückt.

Zur eigenen Gesichtswahrung und zum Aufschlagen eines anderen Kapitels.


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